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Folgende Beiträge finden Sie hier momentan
zum Thema "Zuchtwertschätzung":

1.) Hintergrundinformationen zum Thema "Zuchtwertschätzung"

2.) Dr. Reiner Beuing zum Thema "Zucht im Verband KlM"



1.) Zuchtwertschätzung

ZWS Stand 01/2008 als Microsoft Excel-Tabelle zum Download
(mit ZIP komprimiert, ca 400 KB)


Der Jäger hat in seiner Kulturgeschichte viele Schritte gemeinsam mit seinem Jagdgenossen Hund gemacht und dabei gelernt, dass es ohne ihn nicht geht.
Deshalb gab und gibt es seit Jahrhunderten verantwortungsbewusste Jäger, die sich der Zucht des Jagdhundes verschrieben haben.
Bei der Vielfalt der früheren Zuchtversuche ist auch die Jagdhundrasse „Kleiner Münsterländer“ entstanden.

Als Rasse definieren wir eine Gruppe untereinander verwandter Tiere, die sowohl in ihrer äußeren Erscheinung als auch in ihrer genetischen Vererbung einander so ähnlich sind, dass, wenn man sie untereinander paart, sie Nachzuchten mit körperlichen Eigenschaften, die denen ihrer Eltern weitgehend gleich sind, hervorbringen.

Züchten heißt zwar, Welpen zu erzüchten und diese interessierten Besitzern zu übergeben, es heißt aber auch, durch geeignete Paarungen die Rasse für die Zukunft fit zu machen.

Die Standardbeschreibung und die Zuchtordnung bestimmen die Regeln.
Der KlM- Verband hat deshalb schon in den 80er Jahren eine Zuchtwertschätzung aufgebaut, in der alle KlM der Population erfasst sind. Sie umfasst 12 Eigenschaften und gibt Auskunft über die geschätzte positive oder negative Erblichkeit der jeweiligen Eigenschaft.

Dieses sind: Schweiß, Spur, Nase, Wasser, Suche, Vorstehen, Führigkeit, Arbeitsfreude, Wesen, HD, Laut und Schulterhöhe.

Die Zuchtwerte werden dadurch ermittelt, dass man Informationen von allen Nachkommen über die jeweilige Eigenschaft feststellt und dann die Korrelation dieser Nachkommenschaft von einem Computerprogramm berechnen lässt.
In der Zuchtwertschätzung des Kleinen Münsterländers beträgt der Rassedurchschnitt aller Werte 100.
Hat also ein Zuchthund in einer bestimmten Eigenschaft den Wert 90, dann sollte man bei der Anpaarung einen Partner wählen, der diesen Wert ausgleicht oder steigert.

Beispiel: Hündin Wert SP(Spurlaut) 90, sollte mit einem Rüden ausgeglichen werden, der den Wert SP 110 oder größer hat, damit die Nachzucht mindestens auf den Wert 100 kommt. Nachzucht kommt von den Züchtern.

Sie entscheiden, welche Hündinnen zum Zuchteinsatz kommen.
Haben sie sorgfältig die Vorzüge und Fehler ihrer Hündin analysiert, sollten sie nach einem Rüden Ausschau halten, der nach Möglichkeit alle Vorzüge besitzt, aber nicht die Fehler.
Der Vergleich der Ahnentafeln, der Blick ins Zuchtbuch und das Betrachten eines Fotos des Rüden ist heute nicht mehr ausreichend.
Beide Elterntiere sind sorgfältig zu analysieren. Die Zuchtwertschätzung ist ein hervorragendes Mittel, die geschätzte Erblichkeit, der für Jagdhunde relevanten Eigenschaften, festzustellen und dem Jäger, der einen KlM erwerben möchte, bietet sich dadurch die Möglichkeit sich für einen Welpen zu entscheiden dessen Zuchterwartungswerte seinem persönlichen Geschmack bzw. seinen jagdlichen Möglichkeiten entsprechen.


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2.) Zur Zucht im Verband KlM
Dr. Reiner Beuing

Gute Hunde sind die Basis einer waidgerechten Jagd, gute Hunde werden stets gesucht und gute Hunde zu züchten ist der Stolz der Züchter.

Die Rasse als solches bestimmt zunächst die Art der besonderen Talente, das heißt die besondere Eignung z.B. für Nachsuchen, für Wasserarbeit, als Stöber-, Bau- oder Vorstehhund.
So sehr die Rassen auch „durchgezüchtet“ sind und somit ein gewisser Verlass auf die rassetypischen Eigenschaften vorhanden ist, es bleibt eine Variation in den Merkmalen.
Wir beobachten nach wie vor, dass selbst Vollgeschwister unterschiedlich in der Größe, im Körperbau, in der Jagdpassion oder anderen wichtigen Eigenschaften sind.

Solche Unterschiede können sich in der Toleranzbreite einer guten Qualität bewegen, dann ist es kein Problem.
Es kann aber auch zu Abweichungen kommen, die den Gebrauch einschränken: Schussempfindlichkeit, Überpassion, Aggression, Wasserscheue, Ängstlichkeit, stummes Jagen oder Waidlaut.
Besonders schwerwiegend sind Abweichungen von der normalen Gesundheit. Denke man nur an spontanes Auftreten von Augenerkrankungen, Herzfehlern, Epilepsie oder HD in einer Zuchtlinie.


Prüfen bringt Erkenntnisse

In den Zuchtvereinen, so auch im Verband KlM, haben die jagdlichen Prüfungen einen hohen Stellenwert.
Prüfungen sind einerseits der Nachweis eines gewissen Ausbildungsstandes für den Hund, an dem sich Käufer orientieren können, andererseits ist das Prüfungsergebnis auch Hinweis für besondere Talente bzw. für Unvermögen, was zu züchterischen Konsequenzen führen kann.
Bestandene Prüfungen sind die „Eintrittskarte“ in die Zucht. Dass diese Eintrittskarte keine Garantie für Zuchtqualität ist, ist lange bekannt.

Der Blick in die Nachzucht eines Rüden oder in die Nachzucht des Vaters ermöglichte schon lange die Ostermannsche Tabelle. Die sortierten Prüfungsergebnisse eines Jahres offenbaren manchmal deutlich, dass in einzelnen Fächern familiär typische Stärken, aber auch Schwächen vererbt werden.


Die Erfahrung der Züchter

Die Erfahrung macht den Züchtern deutlich, dass Hunde nicht unbedingt so vererben wie sie selbst sind.
Das liegt daran, dass der Phänotyp auch von Umweltwirkungen bestimmt wird, die sich nicht vererben, dass aber auch Erbanlagen verdeckt vorliegen können, die in der Nachzucht wieder wirksam werden können.

Züchter beobachten aber auch, um es am Beispiel HD zu verdeutlichen,

· dass freie Rüden (A-Hüften), die aus einem guten Wurf kommen, im Durchschnitt bessere Nachkommen haben als HD-freie Rüden, deren Wurfgeschwister HD haben,

· dass freie Rüden von freien Eltern besser vererben als freie Rüden von HD-belasteten Eltern,

· dass Zuchttiere mit bereits schlechten Nachzuchtergebnissen in weiteren Würfen öfter versagen als Zuchttiere mit vorher guter Nachzucht.

Was ist die Konsequenz? Wir können Informationen von Verwandten als zusätzliche Informationen für die wahrscheinliche Vererbung verwenden.

Diese kombinierte Information muss besser sein, als nur die Information über das Tier selbst.
Diese Vorgehensweise erfolgt in mehreren Schritten, die nur kurz skizziert werden sollen: Versuchen wir die Schritte am Beispiel der Größenvererbung nachzuvollziehen.

1. Schritt:
Wir ermitteln, wie die Nachzucht von Eltern ist, die im Durchschnitt einen cm größer sind als der Rassedurchschnitt.
Wir finden, dass die Nachzucht 0,5 cm größer ist.
Sodann schauen wir, wie die Nachzucht von Eltern ist, die einen cm kleiner als der Rassedurchschnitt sind und finden, dass auch hier nur die Hälfte in der Nachzucht zu finden ist, die 0,5 cm kleiner als der Rassedurchschnitt gemessen wurde.
Wie schauen auch nach anderen Paarungen. Wenn generell gilt, dass mit jedem cm mehr bei den Eltern die Nachzucht um einen halben cm steigt, so kennen wir die „Erblichkeit“ und können direkt aus der Größe des Tieres ableiten, wie es wahrscheinlich vererbt. Somit kommen wir zum

2. Schritt:
Wir bilden den Erwartungswert für die Zucht, indem wir die Abweichung vom Rassedurchschnitt mit der Erblichkeit multiplizieren.
Ein Rüde, der 3 cm größer als das Rassemittel ist, erhält die Prognose, dass er eine um 1,5 cm größere Nachzucht hat. Da es ein Wert ist, der die Zuchterwartung beschreibt, nennen wir ihn Zuchtwert und da es eine Prognose ist, nennen wir das Ganze eine Schätzung.

3. Schritt:
Wir modifizieren die Zuchtwerte aufgrund der Erkenntnisse aus der Verwandtschaft.
So wird ein Rüde, der 3 cm größer als der Rassedurchschnitt ist, einen Zuchtwert von mehr als +1,5cm haben, wenn er aus großen Eltern stammt oder auch große Geschwister hat.
Andere Rüden, die gleich groß sind, haben sicher niedrigere Zuchtwerte, wenn ihre Wurfgeschwister relativ klein sind.
Die Einbeziehung der Verwandten erfolgt auf der Basis der Vererbungsgesetze, der Zahl der Verwandten und dem Verwandtschaftsgrad mit wissenschaftlich erarbeiteten und anerkannten statistischen Verfahren.

4. Schritt:
Um den Umgang mit Zuchtwerten zu erleichtern, werden Tiere, die rassetypisch vererben, mit 100 gekennzeichnet.
Diejenigen, die das Merkmal verstärken, erhalten Werte über 100 und die, die es abschwächen bekommen Werte unter 100.
Wenn also eine Hündin im Merkmal Schulterhöhe einen Zuchtwert von 110 hat, dann weiß der Züchter, dass von ihrer Genetik eine deutliche Größenverstärkung ausgeht.
In dieser Form werden auch für KlM die Zuchtwerte ausgewiesen.


Das Merkmalsspektrum im Verband

Die Verantwortung für gesunde, leistungssichere und talentierte Hunde trägt immer der Züchter selbst.
Der Verband muss seine Aufgabe darin sehen, Züchter zu unterstützen und alle Informationen so aufbereitet anzubieten, dass der Züchter seiner Verantwortung auch gerecht werden kann.
Mit dem Slogan „prüfen und informieren“ könnte man es auf den Punkt bringen.
12 Merkmale sind es, die im Verband einer Zuchtwertschätzung unterliegen. Die Basisinformationen kommen bei den jagdlichen Eigenschaften aus der VJP, der HZP und bei Schweissarbeit aus der GP.
Die Hüftqualität basiert auf der Begutachtung und Analyse der Röntgenfilme.

Im Einzelnen sind es folgende Merkmale:

Schweissarbeit
Spurarbeit
Nase
Wasserarbeit
Suche
Vorstehen
Führigkeit
Arbeitsfreude
Schussfestigkeit
Hüftqualität
Laut
Schulterhöhe


Strategien zur Zuchtwahl

Halten wir fest, dass alle potentiellen Zuchttiere vorab einen Filter durchlaufen haben, bevor sie überhaupt zur Auswahl in Frage kommen.

Die Mindestanforderungen an Formwert, Leistung und Wesen müssen erfüllt sein. Darüber hinaus bieten jetzt aber die Zuchtwerte einen Einblick in die Vererbungserwartung und der Züchter ist gut beraten, diese Signale über Stärken und Risiken auch zu beachten.

Zuchtwerte sind beschreibend.
Sie geben Hinweise, ob ein Merkmal verstärkt oder abgeschwächt wird. Ob das gut oder schlecht ist, muss der Züchter selbst entscheiden.

Ich erinnere mich an eine Hündin, die in der Schulterhöhe an der unteren Grenze war. Sie erhielt die Zuchtauflage, dass ein Rüde über dem Rassemittel verwendet werden sollte. Das war dann auch geschehen.

Die Zuchtwerte des Rüden zeigten aber mit 95, dass es zwar ein großer, aber doch ein klein vererbender Rüde war. Genau das Falsche für diese Hündin.

Die Auflage, dass ein groß vererbender Rüde verwendet werden sollte, mit Hinweis auf die Vererbungserwartung (Zuchtwerte), hätte bei der Entscheidung geholfen.
Aus dem Beispiel wird aber zusätzlich deutlich, dass ein groß vererbender Rüde „wertvoll“ sein kann, um zu klein vererbende Hündinnen „aufzuwerten“, dass der gleiche Rüde aber bei ohnehin groß vererbenden Hündinnen eine schlechte Wahl sein kann.

Das gleiche gilt auch für den Laut, ein Merkmal, das immer wieder in die Diskussion gerät.
Laut jagt der Hund, der mit seiner Riechleistung intensiv Witterung aufnehmen kann.
Diese Witterung erregt den Hund und wenn eine spezifische Reizschwelle überschritten wird, springt der Laut an.
Zum Laut kommt es umso eher, je höher die Riechleistung, je höher die Erregbarkeit und/oder je niedriger die Reizschwelle ist. Züchtet man auf Spur- bzw. Fährtenlaut, so verändert man schwerpunktmäßig die Erregbarkeit und die Reizschwelle.

Wird das überzogen, so erhalten wir zunehmend waidlaute Hunde, auch überpassionierte Hunde, die keineswegs erwünscht sind. Das andere Extrem sind die wenig erregten Hunde, deren Passion eingeschränkt ist oder deren Reizschwelle so hoch ist, dass sie stumm jagen.

Zuchtwertschätzung wertet nicht sondern setzt in der biologischen Variationsbreite den stummen Hund auf 1 und den waidlauten Hund auf 6. Die Zuchtwerte beschreiben nun die Vererbungserwartung auf dieser biologischen Skala.

Dem Züchter ist es überlassen, die Zuchtwerte zu werten.
Bei einer Hündin mit dem Zuchtwert 120 ist er schlecht beraten einen Rüden mit 130 zu verwenden.
Das Risiko, im Laut zu überziehen, ist viel zu groß. Der gleiche Rüde kann aber bei einer Hündin, die im Zuchtwert bei 90 liegt, durchaus akzeptabel, evtl. sogar wünschenswert sein.

Grundsätzlich gilt, dass das Mittel beider Elternzuchtwerte in die Nähe des Zuchtziels kommen sollte und das ist bei den meisten Merkmalen „so viel wie möglich“.
Denken wir an Hüftqualität, Schussfestigkeit oder Vorstehen.
Bei einigen Merkmalen aber ist das Ziel ein Mittelmaß, ein Optimum. So z.B. bei Größe oder Lautanlage.
Keiner käme auf die Idee, die Größe immer weiter zu steigern. Auch bei der Lautanlage dürfen wir das nicht. Zuchtwerte zwischen 90 und 110 könnten Zielvorgaben bei der Paarung sein.

Die generelle Strategie einer Zucht, die sich an Zuchtwerten orientiert, ist, dass man von den Zuchtwerten der eigenen gegebenen Hündin ausgeht.

Bei der Wahl der Deckrüden orientiert man sich daran, dass seine Zuchtwerte zur Hündin passen, d.h. die Schwächen der Hündin nicht auch noch beim Rüden vorkommen.
Das gemeinsame Erbgut von Rüde und Hündin ergibt dann den Bauplan, nach dem sich das neue Hundeleben entwickelt.


Wie kommt man an die Zuchtwertzahlen?

Zuchtwerte sind eine Momentaufnahme.
Die Erkenntnisse aus der Verwandtschaft werden im Laufe der Zeit immer aussagekräftiger.
Geschwister erscheinen zunehmend auf Prüfungen, zusätzlich kommen Nachkommen dazu.
Von Jahr zu Jahr, von Wurf zu Wurf werden es mehr.
Hatte man sich zunächst getäuscht, kann man schließlich enttäuscht werden. Der Wahrheit der Vererbung kommt man im Laufe der Zeit immer näher.

Geschätzte Zuchtwerte reagieren auf die Erkenntnisse und variieren deshalb auch, sie nähern sich dem wahren Zuchtwert aber kontinuierlich an.
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Wird im ersten Wurf eine schlechte Hüftqualität (HQ) eines Welpen beobachtet, sinkt der Zuchtwert und „warnt“ dadurch zur Vorsicht bei weiteren Paarungen.
Vorsicht bedeutet, dass vorsorglich beim Paarungspartner auf einen höheren (besseren) HQ-Zuchtwert geachtet werden sollte. Ist in einem zweiten Wurf alles bestens, steigt der Zuchtwert wieder und gibt „Entwarnung“ durch höhere Zuchtwerte.

Diese dynamische Eigenschaft der Zuchtwertschätzung regelt das Zuchtgeschehen automatisch.
Dadurch wird es aber notwendig, stets aktuell über die Zuchtwerte zu informieren.
Das ist der Preis, den man für besseres Wissen bezahlen muss. Prüfungsleistungen eines Zuchthundes bleiben lebenslang für einen Zuchthund gleich, egal wie schlecht er vererbt, geschätzte Zuchtwerte eben nicht.

Im Verband KLM sind die Zuchtwerte als Listen verfügbar, sie werden vom Verbandszuchtwart verteilt und sind jedem über die Landesgruppen zugänglich.
Immer mehr Zuspruch findet die Software DOGBASE, ein PC-Programm, in das die Datenbank der KlM eingespeist ist. DOGBASE steht allen Züchtern offen und bietet eine besonders interessante Möglichkeit, Vererbungswege zu analysieren und Paarungsplanungen vorzunehmen.

Zuchtwerte werden nach Abschluss einer Prüfungsperiode aktualisiert.
Jeweils nach der Prüfungssaison der VJP’en (ca. im Juni/Juli) und nach Abschluss der HZP’en (Dezember/Januar) werden die Zuchtwerte neu berechnet.
Die Ergebnisse zur Hüftgelenksdysplasie werden laufend eingetragen, sodass zu diesen Terminen jeweils die aktuellen Werte mit eingerechnet werden können.
Diese aktualisierten Zuchtwerte stehen somit zweimal pro Jahr Züchtern und interessierten Personen in Listenform bei den Landesgruppen oder über DOGBASE zur Verfügung.

Es wäre zu wünschen, dass Züchter ihren Blick nicht nur auf den Hund sondern auch auf die Herkunft, die Linie, die Familie werfen würden.
Die Erkenntnisse, die sie dort entdecken, erlauben es ihnen, ihre Zucht mit Weitblick zu gestalten.
Wer gleichzeitig die Zuchtwerte im Auge hat, wird erkennen, dass es zwischen den gesammelten Beobachtungen und den Zuchtwerten keinen Widerspruch gibt.